Ein Notfall auf der Straße:
Was müssen Sie tun? [mehr...]
Was sind Stents?
22.02.2010
100. Herzinsuffizienz-Patient in Telemedizinprojekt aufgenommen
Greifswald - Im September 2009 wurde an der Universitätsklinik Greifswald ein neuer Integrierter Funktionsbereich Telemedizin (IFT) eröffnet. Von hier aus wurde das Projekt "Telemedizinische Überwachung von Patienten mit Herzinsuffizienz" gestartet mit dem Ziel, die Versorgung von Patienten mit Herzinsuffizienz (Herzschwäche) zu verbessern und ungeplante Krankenhausaufenthalte zu vermeiden. [mehr...]
10.09.2009
Kardiale Resynchronisationstherapie auch im Frühstadium einer Herzinsuffizienz sinnvoll
Rochester - Die kardiale Resynchronisationstherapie (CRT), die bisher nur bei Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz (Herzschwäche) eingesetzt wird, kann auch Patienten im Frühstadium einer Herzinsuffizienz, die noch beschwerdefrei sind, vor einer Verschlechterung ihrer Herzinsuffizienz schützen. Zu diesem Ergebnis kommen die Autoren einer Studie, die auf dem Europäischen Kardiologenkongress in Barcelona vorgestellt wurde. [mehr...]
29.06.2009
Kleines Jubiläum - 5 Jahre Kardionet.de
Was vor fünf Jahren als spezielles Online-Portal für Herzschwäche und kardiale Resynchronisationstherapie begann, hat sich inzwischen zu einem ansehnlichen Portal entwickelt, in dem Patienten, Interessierte und medizinische Fachkreise zahlreiche Informationen zu Herzerkrankungen und deren Behandlung finden können. [mehr...]
28.05.2009
Neue Studie zur Sicherheit und Wirksamkeit von medikamentenfreisetzenden Stents im Vergleich zu Metallstents
Eine Auswertung des schwedischen Medikamentenregisters SCAAR vor zwei Jahren ließ vermuten, dass die Implantation von medikamentenfreisetzenden Stents langfristig mit einer höheren Sterblichkeit einhergehe als die Verwendung von reinen Metallstents bei der Eröffnung verschlossener Herzkranzgefäße im Rahmen einer Herzkatheter-Untersuchung. In einer neuen Veröffentlichung geben schwedische Forscher nun vorerst Entwarnung. [mehr...]
05.05.2009
ICD-Implantation: weniger Komplikationen bei Spezialisten
In den USA werden fast 30 Prozent aller implantierbaren Kardioverter-Defibrillatoren (ICD) von Nicht-Spezialisten implantiert. Nach einer Studie im US-amerikanischen Ärzteblatt kommt es dadurch häufiger zu einer erhöhten Komplikationsrate und zur Auswahl des falschen Gerätetyps. [mehr...]
26.03.2009
25 Jahre ICD-Therapie in Deutschland
Vor 25 Jahren wurde einem Patienten in Düsseldorf der erste implantierbare Kardioverter Defibrillator (ICD) eingesetzt. Damit begann eine neue Ära im Kampf gegen den plötzlichen Herztod. [mehr...]
17.12.2008
50 Jahre implantierbarer Herzschrittmacher
Vor 50 Jahren wurde einem schwedischen Patienten der erste Herzschrittmacher implantiert. Seither wurden Herzschrittmacher kontinuierlich weiterentwickelt -und sie werden immer intelligenter. [mehr...]
17.10.2008
Herzschrittmacher oder ICD: Keine Gefahr durch MP3-Player
Einer neuen Untersuchung zufolge können Patienten mit Herzschrittmacher oder ICDs MP3-Player ohne Bedenken verwenden. Sicherheitshalber sollte ein Abstand von mindestens 15 Zentimetern zwischen Therapiesystem und MP3-Player eingehalten werden. [mehr...]
19.09.2008
Schwaches Herz: Frauen werden schlechter behandelt als Männer
Eine Untersuchung an Patienten in einem medizinischen Zentrum in den Niederlanden zeigte interessante Unterschiede zwischen den Geschlechtern im Zusammenhang mit der Herzschwäche, an der sie litten. Die betroffenen Frauen waren im Schnitt deutlich älter als die Männer (ca. 74 Jahre gegenüber ca. 68 Jahre), sie hatten seltener eine Erkrankung der Herzkranzgefäße, aber häufiger Bluthochdruck, Diabetes oder eine Herzklappenerkrankung. [mehr...]
19.08.2008
Weniger ICDs bei Frauen
Patienten, die bereits eine lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung oder einen plötzlichen Herzstillstand überlebt haben, erfüllen die Voraussetzungen für die Implantation eines ICD. [mehr...]