Ein Notfall auf der Straße:
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Was sind Stents?
Patienten mit einer Herschwäche wurde lange Zeit geraten, sich zu schonen. Erst seit Anfang der 1990er Jahre weiß man, dass auch Patienten mit Herzschwäche, die regelmäßig trainieren, gesünder und belastbarer sind, eine bessere Lebensqualität haben und länger leben.
Herz und Sport
Sport hat - richtig ausgeführt - viele positive Wirkungen:
Bei Patienten mit einer Herzschwäche steht das Herz unter Stress: Es muss oft schlagen, um die erforderliche Blutmenge in den Körper zu pumpen. Die Blutgefäße verengen sich, der Blutdruck steigt. Regelmäßige Bewegung bewirkt, dass das Herz mit der Zeit kräftiger schlägt, weniger Sauerstoff verbraucht und nicht mehr so oft schlagen muss, um dieselbe Menge an Blut durch den Körper zu pumpen.
Regelmäßiger Sport macht Sie also körperlich leistungsfähiger. So können Sie beispielsweise wieder ohne Luftnot Treppen steigen.
Untersuchungen haben gezeigt, dass die meisten positiven Effekte eines Trainings nach Beendigung der Trainingsphase wieder zurückgehen. Deshalb sollte der Startschuss zum Training der Beginn einer langfristigen Umstellung Ihrer Lebensgewohnheiten sein.
Wenn Sie regelmäßig trainieren, hat dies einen Effekt, der etwa dem entspricht, der durch Medikamente erzielt werden kann: Der Blutdruck sinkt, das Herz wird entlastet, Atemnot unter Belastung nimmt ab und Sie werden nicht mehr so schnell müde.
Der Effekt von körperlichem Training ist messbar: beispielsweise sinkt die Zahl der Herzschläge in Ruhe, weil das Herz kräftiger pumpt.