Ein Notfall auf der Straße:
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Was sind Stents?
Herzschrittmacher
Bei einem langsamen Herzrhythmus (Bradykardie) können Beschwerden auftreten, die die Lebensqualität beeinträchtigen. Die Herzkammern ziehen sich nicht häufig genug zusammen, um dem Körper die Menge Blut zu liefern, die er für die Versorgung der Organe benötigt. Die Folge: Betroffene fühlen sich oft müde und schwach.
Ursache kann eine Fehlfunktion des natürlichen Herzschrittmachers, des Sinusknotens oder ein Herzblock sein. Bei einem Herzblock ist der elektrische Leitungspfad zwischen den Vorhöfen und den Kammern gestört (siehe auch Herzrhythmusstörungen). Die vom Sinusknoten ausgesendeten Signale erreichen den Ventrikel zu spät oder gar nicht.
Ein Herzschrittmacher kann hier Abhilfe schaffen: Er überwacht und behandelt den gestörten Herzrhythmus.
Ein Beispiel eines Herzblocks
Schlägt das Herz so langsam, dass die ausreichende Versorgung des Körpers nicht mehr gewährleistet ist, entscheidet der Arzt, ob die Implantation eines Herzschrittmachers sinnvoll ist. [Wann ist ein Herzschrittmacher sinnvoll?]
Es gibt verschiedene Arten von Schrittmachern: Einkammer- und Zweikammer-Schrittmacher. Beide überwachen die Herzfrequenz ununterbrochen und geben bei Bedarf Schrittmachersignale ab. [Wie funktioniert ein Herzschrittmacher?]
Ein Herzschrittmacher wird in einer kardiologischen Abteilung eingesetzt. Was geschieht bei diesem Eingriff? [Einsetzen des Gerätes]
Patienten, denen ein Herzschrittmacher eingepflanzt wurde, werden meist belastbarer und gewinnen an Lebensqualität. Einige Vorsichtsmaßnahmen sollten sie jedoch im Alltag beachten. [Leben mit Herzschrittmacher]